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Sonntag, 14. Juni 2026

Schwedischer Midsommar: Polarbröd, Forellenfrischkäse-Aufstrich, gegrillter Lachs mit Dill-Kapern-Pesto, schwedischer Kartoffelsalat, knusprige Kardamomkekse und Erdbeerkuchen mit Vanillepudding

Wenn die Tage in Schweden kaum noch dunkel werden und die Natur in voller Blüte steht, beginnt eine der schönsten Zeiten des Jahres: Midsommar. Das traditionelle Mittsommerfest wird 2026 am 19./20. Juni gefeiert und gilt für viele Schweden als der eigentliche Höhepunkt des Jahres und noch wichtiger als Weihnachten.



Midsommar ist ein Fest des Lichts, der Gemeinschaft und der Lebensfreude. Familien und Freunde kommen zusammen, schmücken die Midsommarstång mit Birkenzweigen und Blumen, tragen Blumenkränze im Haar, singen traditionelle Lieder und genießen die langen Sommerabende im Freien. Besonders schön ist es, das Fest im eigenen Garten zu feiern: zwischen blühenden Beeten, unter Lichterketten und mit einer festlich gedeckten Tafel voller schwedischer Köstlichkeiten.



Zu Midsommar darf das Essen unkompliziert sein: frische Zutaten, leichte Aromen und Rezepte, die mehr Zeit mit Gästen als in der Küche ermöglichen. 
Ob knackige Salate, neue Kartoffeln, aromatische Kräuter oder süße Beeren. Einfache Gerichte bringen den nordischen Sommer auf den Tisch und zeigen, dass Genuss keine stundenlange Vorbereitung brauchen. Perfekt für lange Abende, gute Gespräche und entspanntes Feiern unter freiem Himmel.




Bei unserem Midsommar-Buffet durfte natürlich frisches Polarbröd nicht fehlen. Das weiche nordschwedische Fladenbrot ist die perfekte Grundlage für einen cremigen Forellenfrischkäse-Aufstrich.

Polarbröd
(ca. 20 Stück)

Zutaten
50 g frische Hefe (1 Würfel)
500 ml handwarmes Wasser
50 g Butter oder Margarine
50 ml Sirup
2 TL Salz
400 g Dinkelmehl
500 g Roggenmehl
etwas Mehl zum Ausrollen

Zubereitung
Die Hefe im handwarmen Wasser auflösen. Sirup, Salz sowie die weiche Butter oder Margarine hinzufügen und alles gut verrühren. Anschließend Dinkel- und Roggenmehl nach und nach einarbeiten und zu einem geschmeidigen Teig verkneten.

Den Teig mit einem Küchentuch abdecken und etwa 30 Minuten gehen lassen.

Währenddessen den Backofen auf 275 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech darin erhitzen.

Den Teig nach der Gehzeit kurz durchkneten und in 20 gleich große Stücke teilen. Die Stücke zu kleinen Kugeln formen und etwa 5 Minuten ruhen lassen. Danach jede Kugel zu einem dünnen, runden Fladen ausrollen und die Oberfläche mehrmals mit einer Gabel einstechen oder einer speziellen Knäckebrot-Rolle ausrollen.

Die Fladen nochmals etwa 10 Minuten ruhen lassen. Anschließend jeweils 3 bis 4 Fladen auf das heiße Backblech legen und auf der unteren Schiene etwa 3 Minuten backen.

Die fertigen Polarbröd auf einem Kuchengitter unter einem Küchentuch auskühlen lassen.

Tipp: Die Brote lassen sich hervorragend einfrieren und schmecken nach dem Auftauen fast wie frisch gebacken.





Forellenfrischkäse-Aufstrich

Zutaten
300 g Frischkäse
100 ml Sahne
250 g geräucherte Forelle
Saft einer halben Zitrone
Salz
Pfeffer

Zubereitung
Die geräucherte Forelle von eventuell vorhandenen Gräten befreien und zusammen mit Frischkäse, Sahne und Zitronensaft in einen Mixer oder ein hohes Gefäß geben.

Alles fein pürieren, bis eine cremige Masse entsteht. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und nochmals kurz durchmixen.

Den Aufstrich vor dem Servieren etwa 30 Minuten im Kühlschrank durchziehen lassen.

Tipp: Der Forellenaufstrich schmeckt besonders gut auf frischem Brot, knusprigem Knäckebrot oder als Dip zu Gemüsesticks.



Es gab einen klassischen schwedischen Kartoffelsalat. 
Anders als viele deutsche Varianten kommt er leicht und frisch daher, mit jungen Kartoffeln, Kapern, Kräutern und einem feinen Dressing, das die Zutaten perfekt zur Geltung bringt.

Schwedischer Kartoffelsalat
Zutaten
600 g neue Kartoffeln (Frühkartoffeln)
250 g Kirschtomaten, halbiert
2-3 Snackgurken (oder eine halbe Schlangengurke)
1 kleine rote Zwiebel, in feine Streifen geschnitten
80 g Kapern

Zutaten für das Kräuterdressing
1 Bund Dill
3 EL Olivenöl
3 EL Weißweinessig
3 EL Wasser
Salz, Pfeffer, Zucker

Zubereitung
Die Kartoffeln in Salzwasser gar kochen und anschließend etwas abkühlen lassen. Danach halbieren oder in mundgerechte Stücke schneiden.
Tomaten halbieren und Gurke in Scheiben schneiden.

Die Kartoffeln mit den Kirschtomaten, Gurken, Kapern und der roten Zwiebel in eine Schüssel geben und alles vorsichtig vermengen.

Für das Kräuterdressing den Dill fein hacken. Mit Olivenöl, Weißweinessig verrühren, mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.
Das Dressing über den Kartoffelsalat geben, gut vermischen und durchziehen lassen.





Der Star des Abends war ein saftiges Stück gegrillter Lachs, serviert mit einem aromatischen Dill-Kapern-Pesto. 
Die Kombination aus frischem Dill, würzigen Kapern und zartem Fisch bringt den Geschmack des schwedischen Sommers direkt auf den Teller.

Gegrillter Lachs mit
Dill-Kapern-Pesto
Zutaten
Lachsfilet
1 Bund Dill
100 g Kapern
Olivenöl
Saft einer Zitrone

Zubereitung
Das Lachsfilet nach Wunsch würzen und auf dem Grill oder in einer Grillpfanne garen, bis es saftig und leicht gebräunt ist.

Währenddessen den Dill fein hacken und mit den Kapern, etwas Olivenöl und dem Zitronensaft vermischen. Alles gut verrühren und einige Minuten durchziehen lassen.

Den gegrillten Lachs auf einer Platte anrichten und das Dill-Kapern-Pesto darübergeben.

Tipp: Dazu passen neue Kartoffeln, Ofenkartoffeln oder ein frischer Blattsalat besonders gut.




Als süßer Abschluss des Festes standen knusprige Kardamomkekse auf dem Tisch. 
Ihr warmer, würziger Duft gehört in Schweden einfach zum Sommer dazu.

Knusprige Kardamomkekse
(ca. 100 Stück)
Zutaten
1 EL ganze Kardamomkapseln
200 g Butter
150 g Zucker
50 ml heller Sirup
300 g Weizenmehl
1 TL Backpulver

Zubereitung
Die Kardamomkapseln grob im Mörser zerstoßen (oder gemahlenen Kardamom verwenden). Butter, Zucker und Sirup schaumig rühren. Den Kardamom sowie das mit Backpulver vermischte Mehl hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten.

Den Teig in zwei gleich große Portionen teilen und jeweils zu einer Rolle von etwa 4 cm Durchmesser formen. Die Rollen in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Teigrollen in dünne Scheiben schneiden und auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen.

Die Kekse auf der mittleren Schiene etwa 8-10 Minuten backen, bis sie leicht goldgelb sind. Anschließend vom Blech nehmen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

Tipp: In einer gut verschlossenen Dose bleiben die Kardamomkekse mehrere Wochen frisch und entwickeln dabei sogar noch mehr Aroma.




Noch verführerischer als die Kekse war der Erdbeerkuchen mit Vanillepudding: ein knuspriger Mürbeteigboden, cremige Vanillefüllung und süße Erdbeeren. Ein Dessert, das Midsommar auf perfekte Weise abrundet.

Erdbeerkuchen mit
Vanillepudding
Zutaten für den Mürbeteigboden
250 g Mehl
125 g kalte Butter
75 g Zucker
1 Prise Salz

Zutaten für den Vanillepudding
500 ml Milch
40 g Speisestärke
40 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt oder das Mark einer Vanilleschote

Außerdem
500 g frische Erdbeeren

Zubereitung
Für den Mürbeteigboden Mehl, Zucker und Salz in eine Schüssel geben. Die kalte Butter in Stückchen hinzufügen und mit den Händen zu Streuseln verarbeiten. Das Ei dazugeben und alles rasch zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen. Den Teig ausrollen, in eine gefettete Tarte- oder Springform legen und einen kleinen Rand formen. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen und etwa 20 bis 25 Minuten goldgelb backen. Anschließend vollständig auskühlen lassen.

Für den Vanillepudding etwas von der Milch abnehmen und mit Speisestärke und Zucker glatt verrühren. Die restliche Milch zusammen mit der Vanille aufkochen. Die angerührte Stärke einrühren und unter ständigem Rühren kurz aufkochen lassen, bis der Pudding eindickt. Den Pudding vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Dabei gelegentlich umrühren, damit sich keine Haut bildet.

Den Vanillepudding auf dem ausgekühlten Mürbeteigboden verteilen und glatt streichen.

Die Erdbeeren waschen, putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Die Früchte gleichmäßig auf dem Pudding verteilen. Mit Schokoladeraspeln oder gehackten Pistazienkerne und essbaren Blüten verzieren,

Den Erdbeerkuchen bis zum Servieren kühl stellen.





Während die Sonne langsam hinten am Feldrand verschwindet und die Gespräche bis in den späten Abend hinein andauern, wird wieder einmal deutlich, warum die Schweden ihr Midsommar so lieben: Es ist ein Fest, von gemeinsamen Momenten, gutem Essen und dem Gefühl, den Sommer in seiner schönsten Form zu feiern.



God natt och vi ses snart.
Salut.... Eure mellimille


Montag, 30. März 2026

Frankfurter Kräuter-Hefeschnecken


Frankfurter Grüne Soße ist so ein Gericht, das sofort Bilder hervorruft: Frühling, Kräuter, gekochte Eier, Kartoffeln. Ein Klassiker, der hier in Hessen fest verwurzelt ist. Aber manchmal braucht es auch kleine Ausbrüche aus der Tradition, denn warum sollte man diese Kräuterpower immer nur kalt und als Beilage genießen?
Statt die berühmte Mischung aus sieben Kräutern in eine Soße zu rühren, wandert sie bei dieser Variante in fluffigen Hefeteig. Heraus kommen herzhafte Hefeschnecken, die außen goldbraun und innen saftig-grün sind. Perfekt für alle, die Klassiker lieben, aber nicht davor zurückschrecken, sie neu zu interpretieren.

Die Basis bleibt vertraut: Petersilie, Schnittlauch, Kerbel, Kresse, Borretsch, Sauerampfer und Pimpinelle. 
Die Kräuterfüllung wird auf den ausgerollten Hefeteig gegeben, eingerollt, in Scheiben geschnitten und dann ab in den Ofen.
Dazu passt ein frischer, knackiger Salat. Zum Beispiel mit jungen Blattsalaten, Radieschen, Gurke und einem zitronigen Dressing. Die Säure und Leichtigkeit bilden den perfekten Kontrast zu den warmen, aromatischen Schnecken.



Frankfurter Kräuter-Hefeschnecken

Für den Teig:

600 g 
300 ml lauwarmes Wasser
1 Würfel frische Hefe
1 TL Zucker
1 EL Salz
70 ml Olivenöl
-----------
Für die Füllung:
ein Bund Frankfurter Grüne Soße Kräuter
(Fein gehackt oder durch den Fleischwolf)
100 g weiche Butter + etwas Butter

Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen. Mehl, Zucker, Salz und Olivenöl in eine große Schüssel geben. Das Hefewasser in die Schüssel geben und alle Zutaten zu einem glatten Teig zusammen kneten.(Sollte der Teig zu klebrig sein, bitte etwas Mehl hinzufügen.) 
Den Teig an einem warmen Ort für ca. 1 Stunde zugedeckt ruhen lassen.
Den Teig auf einer bemehlten Fläche etwa 1 cm dick zu einem Rechteck ausrollen. Erst die weiche Butter und anschließend die Kräuter darauf verstreichen.

Den Teig nun von der langen Seite aufrollen und in ca. 10 Scheiben schneiden. Die Schnecken auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und anschließend für 15-20 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen. 
Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft ca. 25-30 Minuten goldbraun backen.
Die noch warmen Schnecken mit weicher Butter einpinseln.

Die Schnecken sind warm wie auch kalt ein Genuss, passt zu Gegrilltem und zu Salat.



Lasst es Euch gut gehen und
Salut...Eure mellimille


Sonntag, 15. Juni 2025

Midsommar wie in Schweden: Schwedische kalte Sommersuppe, Lachs-Kartoffel-Pie, grüner Spargelsalat und Blaubeeren Crumble


Midsommar gehört zu den wichtigsten Festen in Schweden – ein Fest des Lichts, der Natur und des Zusammenseins. 
Wenn der längste Tag des Jahres gefeiert wird, stehen Blumenkränze, Tanz um die Majstång und gutes, ehrliches Essen im Mittelpunkt. Die schwedische Küche zeigt sich dabei von ihrer besten Seite: schlicht, saisonal und voller Geschmack.
Das Mittsommerfest hat für mich etwas Magisches: Dieses Fest der hellsten Nacht berührt mich jedes Jahr aufs Neue – mit seiner Leichtigkeit, den Blumenkränzen, dem Lachen und dem Duft von frischem Gras und Wildkräutern in der Luft.




Was ich an der schwedischen Küche so liebe, ist ihre Einfachheit. Kein Chichi, dafür echte Aromen und gute Zutaten. Eine sommerliche, kalte Gemüsesuppe zum Beispiel – erfrischend an warmen Tagen und so wohltuend. Oder eine herzhafte Lachs-Kartoffel-Pie, die das Beste aus Land und Meer vereint: warm, sättigend und trotzdem leicht. 
Und wenn der Abend langsam ausklingt, gibt es natürlich Blaubeeren-Crumble. Am liebsten lauwarm und mit Vanillesoße oder Vanilleeis.




Für mich ist das Midsommar auf dem Teller: unkompliziert, natürlich und voller kleiner Glücksmomente.
Schwedische Küche braucht keinen großen Aufwand - nur gute Zutaten, Liebe zum Detail - und vielleicht ein paar Sonnenstrahlen am Mittsommertag.




Schwedische kalte Sommersuppe

4 gekochte und geschälte rote Beten, eine halbe Salatgurke, 3 hart gekochte Eier und 6 Radieschen würfeln. 4 Stängel Dill fein hacken. (Von allen Zutaten etwas zur Seite legen für die Deko)
500 Gramm Dickmilch mit 100 Gramm Schmand verrühren und alle gewürfelten und gehackten Zutaten untermischen.
Mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend mit den zur Seite gelegten Zutaten garnieren.




Schwedische Lachs-Kartoffel-Pie

Einen fertigen Quiche- und Tarteteig in eine 24er-Springform geben.
4 Eier, 200 g Sahne und 100 ml Milch zusammen rühren und salzen und pfeffern.
500 g vorgekochte Kartoffeln in Scheiben schneiden. 
250 g Stremellachs in Scheiben schneiden.
3 Lauchzwiebel klein schneiden.
Kartoffeln, Lachs, Lauchzwiebeln und 200 g geriebenen Gouda in den Tortenboden schichten.
Ei-Sahne-Mischung über die Torte geben.
Bei 180 Grad Umluft für ca. 40 Minuten goldgelb backen.
Schmeckt warm und kalt!





Grüner Spargelsalat

500 g grünen Spargel in kochendes Salzwasser geben und bissfest kochen.Mit kalten Wasser abspülen.
Den Spargel in 2-3 Stücke schneiden.
200 g Joghurt 10% mit 70 g Mayonnaise, einem halben Bund klein geschnittenen Schnittlauch und Abrieb einer Bio-Zitrone verrühren und mit etwas Salz würzen.
Die Sauce auf einem Teller geben und den Spargel darauf verteilen. Mit etwas Olivenöl beträufeln und Schnittlauch bestreuen.





Blaubeeren Crumble

500 g Heidelbeeren mit 1 El Speisestärke und 2 El Vanillezucker mischen und in eine kleine Auflaufform geben.
150 g weiche Butter, 50 g Haferflocken, 200 g Mehl und 100 g Zucker zu einem krümeligen Teig verkneten und über den Heidelbeeren verteilen.
Im Backofen bei 180 Grad Umluft für 30 Minuten backen.
Mit Vanillesauce oder Vanilleeis servieren.





So muss Mittsommer einfach sein: barfuß im Gras laufen, die langsam sinkende Sonne hinter den Bäumen beobachten und ein leckeres Picknick am See.
Auch in diesem Jahr war es wieder ein Abend voller Leichtigkeit, Lachen und guter Dinge, wie zum Beispiel unsere kalte Gemüsesuppe, die Lachs-Kartoffel-Pie, der grüne Spargelsalat und mit dem leckeren Blaubeeren-Crumble. 
Ein Picknick, das nach Sommer schmeckte – leicht, frisch und voller Lieblingszutaten – genau so, wie ich den Sommer liebe.


God Natt!

Geniesst den Sommer und lasst es euch gut gehen!
Salut... Eure mellimille