Montag, 25. Mai 2026

Brownies mit Mascarponecreme und Erdbeeren

Der Frühling schmeckt nach Sonne, nach den ersten warmen Tagen im Garten und ganz klar nach frischen Erdbeeren. Kaum ist die Erdbeersaison im vollen Gange, gibt es für mich kaum etwas Besseres als die Kombination aus saftigen, süßen Erdbeeren und intensiver, dunkler Schokolade. Genau daraus ist dieses kleine Dessertglück entstanden: fudgy Brownies, eine cremige Mascarponecreme und natürlich frische Erdbeeren obendrauf.

Besonders schön: Das Rezept sieht aufwendig aus, ist aber ganz entspannt und easypeasy zubereitet. Perfekt also für Frühlingsnachmittage mit Freunden im Garten, für Geburtstage oder einfach für den Moment, wenn man sich selbst etwas richtig Gutes gönnen möchte. Und mal ehrlich: Schokolade und Erdbeeren funktionieren einfach immer. 




Brownies mit Mascarponecreme 
und Erdbeeren

Zutaten für ca. 12 Stück 
Für die Brownies:
125 g Butter
150 g Zartbitterschokolade
2 Eier
125 g brauner Zucker
1 Prise Salz
100 g Mehl
25 g Backkakao
1 TL Backpulver

Für die Creme:
125 g Mascarpone
200 ml Sahne
30 g Zucker
frische Erdbeeren

Zubereitung:
Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze (150 °C Umluft) vorheizen und eine kleine, quadratische Form einfetten.
Schokolade zusammen mit der Butter bei schwacher Hitze schmelzen.
Eier, Zucker und Salz einige Minuten cremig aufschlagen. Die geschmolzene Schokolade unterrühren.
Mehl, Kakao und Backpulver mischen und kurz unter den Teig rühren.
Den Teig in die Form geben und etwa 20–25 Minuten backen. Danach auskühlen lassen.

Für die Creme die Sahne mit Zucker steif schlagen und unter die Mascarpone heben.
Brownies in Stücke schneiden und mit der Creme und Erdbeeren servieren.



Lasst es Euch gut gehen und
Salut... Eure mellimille

  




Dienstag, 19. Mai 2026

Ricottatarte mit Schokolade und Rhabarberkompott


Der Frühling schmeckt für mich nach Rhabarber. Kaum zeigen sich die ersten warmen Sonnenstrahlen, bekomme ich Lust auf Nachmittage im Garten und auf eine gute Tasse Kaffee in der Frühlingssonne. Genau dann beginnt auch die leider viel zu kurze Rhabarberzeit und ich freue mich jedes Jahr aufs Neue darauf.
Rhabarber hat für mich etwas wunderbar Nostalgisches. Schon der Duft erinnert an Kuchen aus Omas Küche, an Kompott, das noch warm aus dem Topf genascht wurde, und an gemütliche Kaffeerunden mit der Familie am Wochenende. Die feine Säure des Rhabarbers passt einfach perfekt zu cremigen Desserts und macht schwere Kuchen plötzlich herrlich frisch.

Dieser Ricottakuchen gehört inzwischen zu meinen liebsten Frühlingsrezepten, weil er so wandlungsfähig ist. Der zarte Mürbeteig, die cremige Ricottafüllung mit einem Hauch Zitrone und dazu das fruchtige Rhabarberkompott sind eine tolle Kombination. 
Ich liebe es, den Kuchen gut gekühlt zu servieren und dazu das leicht warme Kompott darüber zugeben. Dazu ein Cappuccino oder ein Milchkaffee, ein Platz im Garten zum Nachmittagskaffee und perfekt ist das Frühlingsfeeling.




Ricottatarte mit Schokolade und
Rhabarberkompott

Für den Mürbeteig
300 g Mehl
80 g Zucker
1 Ei (M)
150 g Butter 
2-3 EL Olivenöl
Abrieb von 1 Bio-Zitrone

Für die Ricottacreme
500 g cremiger Ricotta
100 g Zucker
3 Eier (M)
Saft und etwas Abrieb von 1 Bio-Zitrone

Für das Rhabarberkompott
300 g Rhabarber
50 ml Orangensaft
70 g Zucker


Zubereitung

Mehl in eine große Schüssel geben und mittig eine Mulde formen. Zucker, Ei, Butter, Olivenöl und Zitronenabrieb hinzufügen.
Zuerst die feuchten Zutaten mit einer Gabel verrühren, dann alles rasch mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Falls der Teig zu trocken ist, etwas Öl ergänzen; falls er zu weich ist, etwas Mehl einarbeiten.
Den Teig abgedeckt etwa 30 Minuten kalt stellen.

Ricotta, Zucker, Eier, Zitronensaft und Zitronenabrieb in einer Schüssel mit dem Schneebesen glatt verrühren.

Backofen vorheizen: Umluft: 175 °C

Eine Springform oder Tarteform mit Backpapier auslegen. Den Mürbeteig rund ausrollen, in die Form legen und dabei einen kleinen Rand hochziehen.
Die Ricottacreme einfüllen und den Kuchen etwa 35 Minuten goldgelb backen, bis die Creme leicht gestockt ist. Anschließend vollständig abkühlen lassen.

Rhabarber waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden. Zucker in einem Topf karamellisieren lassen. Die Hälfte des Rhabarbers und den Orangensaft hinzufügen und unter Rühren köcheln lassen, bis sich der Karamell gelöst hat. Etwa 5 Minuten einkochen.
Dann den restlichen Rhabarber zugeben und nur noch etwa 1Minute weiter köcheln, damit noch kleine Stücke erhalten bleiben. Das Kompott abkühlen lassen.

Den Ricottakuchen mit dem abgekühlten odernoch warmen Rhabarberkompott servieren. 
Besonders lecker schmeckt die Tarte gut gekühlt.




Lasst es euch gut gehen und 
Salut... Eure mellimille





Samstag, 9. Mai 2026

Puddingteilchen mit Erdbeeren


Frühling auf dem Wochenmarkt ist für mich vor allem eins: Spargel, Rhabarber und die ersten wirklich guten Erdbeeren. Nicht die wässrigen aus dem Supermarkt, sondern die, die nach etwas riechen und auch so schmecken. Ich kaufe dann meistens mehr, als ich eigentlich brauche.
Dieses Mal sind daraus einfache Puddingteilchen geworden. Nichts Aufwendiges aus einem ganz normaler Hefeteig, dazu selbst gekochter Vanillepudding. Die Erdbeeren kommen erst ganz am Ende drauf und werden direkt auf den Pudding gelegt. Mehr braucht es nicht. Kein Schnickschnack, kein Guss, kein extra Zucker.
Was ich daran mag: Es ist ein etspanntes Rezept. Man muss nichts perfekt machen. Der Teig darf ein bisschen ungleichmäßig sein und die Erdbeeren sowieso. 
Am Ende schmeckt es trotzdem genau richtig: fluffig, cremig und mit dieser frischen Säure, die nur gute Erdbeeren haben.



Puddingteilchen mit Erdbeeren

Zutaten:
500 g Weizenmehl
1 Prise Salz
1 Päckchen Trockenhefe
100 g Zucker
350 ml lauwarme Milch

1 Päckchen Vanillepuddingpulver (nach Packungsanleitung zubereitet)

Erdbeeren (ganz)
Mandelblättchen
ein paar gehackte Pistazienkerne

Zubereitung:

Mehl, Salz, Trockenhefe und Zucker in einer Schüssel vermischen. Die lauwarme Milch dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig abdecken und an einem warmen Ort ruhen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.

In der Zwischenzeit den Vanillepudding nach Packungsanleitung zubereiten und etwas abkühlen lassen.

Den Teig zu einem Rechteck ausrollen und in etwa 10 Streifen schneiden. Jeden Streifen leicht verdrehen und zu einem Kreis formen. Die Enden gut zusammendrücken und die Kränze auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.

In die Mitte der Kreise den Vanillepudding geben. Den Rand leicht mit etwas Milch bestreichen und mit Mandelblättchen bestreuen.

Die Teilchen noch einmal kurz ruhen lassen und anschließend bei 170°C Umluft etwa 20–25 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.

Nach dem Backen die Teilchen mit ganzen Erdbeeren und einigen Pistazienkerne bestücken und mit Puderzucker bestäuben. Auf dem Blech abkühlen lassen!



Lasst es euch gut gehen und
Salut... Eure mellimille



Sonntag, 26. April 2026

Cheesecake Hörnchen mit Erdbeeren

 


Endlich haben Erdbeeren wieder Saison und frisch vom Markt schmecken sie einfach am besten. Sie sind so schön süß, saftig und bringen Farbe und Frische in die Küche. Ich nehme dann meistens eine Schale mehr mit. Eine zum gleich Naschen und die andere, weil man daraus so viele einfache und leckere Sachen daraus zaubern kann.
Am Wochenende darf es bei mir gern etwas Gebackenes sein, aber ohne großen Aufwand. Diese Cheesecake Hörnchen mit Erdbeeren sind dafür genau richtig. Der Teig ist schön fluffig, die Quarkfüllung cremig und die Erdbeerstücke sorgen für eine fruchtige Note. Beim Backen werden sie weich und geben genau die richtige Süße ab.

Ich mag solche Rezepte besonders, weil sie unkompliziert sind und trotzdem etwas hermachen. Man kann die Hörnchen gut vorbereiten und frisch aus dem Ofen schmecken sie einfach am besten, noch leicht warm, mit ein bisschen Puderzucker oben drauf.
Ob zum entspannten Sonntagsfrühstück oder später zum Kaffee am Nachmittag: sie passen eigentlich immer. Genau das Richtige für diese Jahreszeit: saisonal, einfach und richtig lecker. 




Cheesecake Hörnchen mit Erdbeeren

Zutaten
•⁠  ⁠250 g Magerquark 
•⁠  ⁠1 Päckchen Vanillepuddingpulver
•⁠  ⁠7 EL Zucker
•⁠  ⁠½ Würfel Hefe (ca. 21 g)
•⁠  ⁠250 ml Milch
•⁠  ⁠100 ml Öl
•⁠  ⁠500 g Dinkelmehl
•⁠  ⁠1 Prise Salz
•⁠  ⁠1 Päckchen Backpulver
•⁠  ⁠2 Eier
•⁠  ⁠200 g Erdbeeren (klein geschnitten) 
•⁠  ⁠50 g Mandelblättchen
• Puderzucker


Quark, Puddingpulver und 3 EL Zucker verrühren. 
Hefe zerbröseln und mit 4 EL Zucker verrühren, bis sie flüssig wird. 
Milch lauwarm erwärmen, Öl dazugeben. 
Mehl, Salz und Backpulver mischen. 
1 Ei, Hefemischung und Milch dazugeben und alles zu einem glatten Teig kneten.

Teig in 10-12 Stücke teilen. Jedes Stück oval ausrollen. Oben mit einem Messer senkrecht kleine Schnitte einschneiden. Unten ca. einen Esslöffel Quarkcreme und einige Erdbeerstückchen  darauf geben. Von unten aufrollen und zu Hörnchen formen.
Hörnchen auf ein Backblech legen. Mit dem zweiten Ei bestreichen und mit Mandeln bestreuen. 
Bei Umluft 160 °C ca. 15 Minuten backen.

Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.



Lasst es euch gut gehen und
Salut... Eure mellimille


Freitag, 3. April 2026

Österlicher Zupfkuchen

 


Ich mag an Ostern vor allem die entspannten Momente gemeinsam mit der Familie am Tisch. Genau dafür ist dieser Zupfkuchen gedacht. Kein großes Tamtam, sondern ein unkomplizierter Kuchen, der einfach gut schmeckt und trotzdem ein bisschen was hermacht.
Die Kombi aus schokoladigem Teig und cremiger Füllung funktioniert sowieso immer. Für Ostern kann man ihn dann ganz easy aufpimpen: einfach den Schokoladenteig in Hasenform ausstechen und fertig ist das Ostergewand. Sieht nach mehr aus, als es eigentlich ist.
Ich mache den Kuchen gern schon am Vortag, dann ist er schön durchgezogen und man hat an den Feiertagen weniger Stress. Einfach auf den Tisch stellen, anschneiden und alle nehmen sich ein Stück. Genau so mag ich das.
Wenn du also noch was für die Ostertafel suchst, das zuverlässig klappt und gut ankommt: hier ist mein Vorschlag für dich!




Österlicher Zupfkuchen

Für den Mürbeteig:
300 g Dinkelmehl
30 g Kakao
2 gestrichene TL Backpulver
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier (Größe S)
150 g weiche Butter oder Margarine

Für die Füllung:
250 g Butter
500 g Magerquark
200 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
4 Eier (Größe S)
1 Päckchen Vanille-Puddingpulver
.........
etwas Butter und Semmelbrösel

Zubereitung

Mehl, Kakao und Backpulver in einer Schüssel mischen. Zucker, Vanillezucker, Ei und Butter dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig zu einer Kugel formen, in Folie wickeln und etwa 30 Minuten kalt stellen.
Den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen.
Eine Springform einfetten und mit Semmelbrösel ausstreuen.
Etwas mehr als die Hälfte des Teigs auf dem Boden der Springform ausrollen oder andrücken.
Aus einem Teil des restlichen Teigs eine Rolle formen und als ca. 2 cm hohen Rand in die Form drücken.

Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen.
Mit Quark, Zucker, Vanillezucker, Eiern und Puddingpulver zu einer glatten Masse verrühren.
Die Füllung auf den Teigboden geben und glatt streichen.

Den restlichen Teig in kleine Stücke zupfen und auf der Füllung verteilen (für Ostern gern auch kleine Eier oder Hasen ausstechen).

Im unteren Drittel des Ofens etwa 60 Minuten backen.
Eventuell nach der Hälfte der Backzeit den Kuchen mit Alufolie abdecken, damit er nicht zu dunkel wird.

Den Kuchen in der Form vollständig auskühlen lassen – so wird die Füllung schön fest (am besten über Nacht).





Frohe Ostern, ihr Hasen 
und Salut... Eure mellimille



Montag, 30. März 2026

Frankfurter Kräuter-Hefeschnecken


Frankfurter Grüne Soße ist so ein Gericht, das sofort Bilder hervorruft: Frühling, Kräuter, gekochte Eier, Kartoffeln. Ein Klassiker, der hier in Hessen fest verwurzelt ist. Aber manchmal braucht es auch kleine Ausbrüche aus der Tradition, denn warum sollte man diese Kräuterpower immer nur kalt und als Beilage genießen?
Statt die berühmte Mischung aus sieben Kräutern in eine Soße zu rühren, wandert sie bei dieser Variante in fluffigen Hefeteig. Heraus kommen herzhafte Hefeschnecken, die außen goldbraun und innen saftig-grün sind. Perfekt für alle, die Klassiker lieben, aber nicht davor zurückschrecken, sie neu zu interpretieren.

Die Basis bleibt vertraut: Petersilie, Schnittlauch, Kerbel, Kresse, Borretsch, Sauerampfer und Pimpinelle. 
Die Kräuterfüllung wird auf den ausgerollten Hefeteig gegeben, eingerollt, in Scheiben geschnitten und dann ab in den Ofen.
Dazu passt ein frischer, knackiger Salat. Zum Beispiel mit jungen Blattsalaten, Radieschen, Gurke und einem zitronigen Dressing. Die Säure und Leichtigkeit bilden den perfekten Kontrast zu den warmen, aromatischen Schnecken.



Frankfurter Kräuter-Hefeschnecken

Für den Teig:

600 g 
300 ml lauwarmes Wasser
1 Würfel frische Hefe
1 TL Zucker
1 EL Salz
70 ml Olivenöl
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Für die Füllung:
ein Bund Frankfurter Grüne Soße Kräuter
(Fein gehackt oder durch den Fleischwolf)
100 g weiche Butter + etwas Butter

Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen. Mehl, Zucker, Salz und Olivenöl in eine große Schüssel geben. Das Hefewasser in die Schüssel geben und alle Zutaten zu einem glatten Teig zusammen kneten.(Sollte der Teig zu klebrig sein, bitte etwas Mehl hinzufügen.) 
Den Teig an einem warmen Ort für ca. 1 Stunde zugedeckt ruhen lassen.
Den Teig auf einer bemehlten Fläche etwa 1 cm dick zu einem Rechteck ausrollen. Erst die weiche Butter und anschließend die Kräuter darauf verstreichen.

Den Teig nun von der langen Seite aufrollen und in ca. 10 Scheiben schneiden. Die Schnecken auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und anschließend für 15-20 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen. 
Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft ca. 25-30 Minuten goldbraun backen.
Die noch warmen Schnecken mit weicher Butter einpinseln.

Die Schnecken sind warm wie auch kalt ein Genuss, passt zu Gegrilltem und zu Salat.



Lasst es Euch gut gehen und
Salut...Eure mellimille


Sonntag, 22. März 2026

Carrot Cake Eis


Manchmal entstehen die besten Rezepte aus einer einfachen Idee:
Was wäre, wenn mein Lieblingskuchen einfach ein Eis wäre?

Genau so ist dieses Carrot Cake Eis entstanden. Es vereint alles, was wir an klassischem Karottenkuchen lieben: die warme Würze von Zimt und Muskat, die sanfte Süße der Karotten und diese Cremigkeit, die an ein Frischkäse-Frosting erinnert. 
Es schmeckt vertraut und wie ein Stück selbstgebackener Kuchen, nur eben als Eis.

Nicht zu süß, nicht zu schwer, dafür herrlich cremig und aromatisch. 
Die Karotten werden vorher sanft gedünstet, damit sie ihre feine Textur behalten und werden anschließendt in die Eismasse eingefügt. Optional sorgen knackige Nüsse für genau den richtigen Biss.
Fast so, als hätte man ein echtes Stück Carrot Cake im Eis versteckt.

Und das Beste: Du brauchst dafür keine Profi-Ausrüstung. Mit oder ohne Eismaschine: dieses Rezept gelingt dir ganz entspannt zu Hause.



Carrot Cake Eis

Für das Eis:
200 g Karotten (fein gerieben)
250 ml Sahne
200 ml Milch
60 g Zucker 
3 EL Ahornsirup
2 Eigelb
1 TL Vanilleextrakt
1 TL Zimt
1 Prise Muskatnuss
1 Prise Salz
50 g Frischkäse (für den typischen Carrot-Cake-Geschmack)

Optional:
30 g gehackte Walnüsse oder Pekannüsse
oder
40 g zerbröselter Butterkekse


Zubereitung

Geriebene Karotten mit 2–3 EL Wasser in einem kleinen Topf ca. 5–7 Minuten weich dünsten, dann abkühlen lassen.

Milch, Sahne, Zucker, Zimt, Muskat und Salz erhitzen (nicht kochen).
Eigelb verquirlen, etwas warme Milch einrühren, dann zurück in den Topf geben und unter Rühren leicht andicken lassen.

Vanille, Frischkäse und die gedünsteten Karotten unterrühren.
Mischung abkühlen lassen und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank kalt stellen (am besten über Nacht).

Mit Eismaschine: nach Herstellerangabe gefrieren lassen.

Ohne Maschine: in eine flache Form geben und alle 30 Minuten umrühren (3–4 Stunden).

Kurz vor dem Durchfrieren Nüsse oder Keksstücke unterheben.


Lasst es euch gut gehen und
Salut... Eure mellimille