Donnerstag, 29. Oktober 2026
Halloween Cookies
Freitag, 23. Oktober 2026
Halloween Brownies
Halloween steht vor der Tür und da darf natürlich auch etwas Süßes nicht fehlen. Dieses Jahr habe ich mich für saftige Schokobrownies entschieden, die mit einem Spinnennetz aus Marshmallows dekoriert werden. Das sieht nicht nur ziemlich cool aus, sondern ist auch viel einfacher gemacht, als man vielleicht denkt.
Die Brownies sind richtig schön schokoladig, innen noch etwas weich und dabei schnell zusammengerührt. Das Highlight ist aber definitiv das Spinnennetz. Dafür werden ein paar Marshmallows kurz in der Mikrowelle geschmolzen und anschließend mit den Fingern zu dünnen Fäden gezogen. Zugegeben, das Ganze ist eine ziemlich klebrige Angelegenheit und anfangs braucht man ein bisschen Übung. Aber genau das macht auch Spaß, und das Ergebnis muss überhaupt nicht perfekt aussehen. Je wilder die Fäden über den Brownies verteilt sind, desto besser passt es zu Halloween.
Ich finde, solche einfachen Ideen sind oft die schönsten. Man braucht keine besonderen Backutensilien und muss auch kein großes Dekorationstalent haben. Die Brownies lassen sich außerdem gut vorbereiten und sind ein toller Hingucker auf dem Halloween-Buffet.
Zutaten für ca. 12 Stück
Zubereitung
Sonntag, 18. Oktober 2026
Kürbiseintopf mit roten Linsen
Gerade im Herbst darf ein leckerer Kürbiseintopf nicht fehlen. Diese Variante mit Hokkaido, roten Linsen und weißen Bohnen ist einfach zubereitet, macht richtig satt, schmeckt wunderbar würzig und ist für mich ein wahrer Seelenschmeichler.
Neben Kürbis und Linsen kommen unter anderem Tomaten, Knoblauch und verschiedene Gewürze in den Topf. Besonders Kreuzkümmel, Paprika und etwas Zimt passen gut zur leichten Süße des Hokkaidos. Die roten Linsen zerfallen beim Kochen und sorgen zusammen mit der Sahne für eine schön cremige Konsistenz (ersetzt ihr die Sahne durch eine pflanzliche Alternative, ist der Eintopf vegan). Ein Spritzer Zitronensaft bringt zum Schluss noch etwas Frische hinein.
Durch die Linsen und weißen Bohnen enthält der Eintopf außerdem reichlich pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe. Er ist unkompliziert in der Zubereitung und kommt mit Zutaten aus, die man größtenteils ohnehin zu Hause hat.
Ich koche davon gerne gleich einen großen Topf, denn der Eintopf lässt sich gut aufwärmen und schmeckt auch am nächsten Tag noch richtig lecker. Dazu passt frisches Brot.
Zutaten für 4–6 Portionen
Zubereitung
Den Hokkaidokürbis waschen, halbieren, entkernen und mit Schale in mundgerechte Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein hacken.
Mittwoch, 7. Oktober 2026
Pumpkin Spice Banana Bread
Ich glaube, im Herbst könnte ich wirklich alles mit Pumpkin Spice essen und weil hier sowieso hin und wieder ein paar überreife Bananen herumliegen, war die Kombination eigentlich nur eine Frage der Zeit: Pumpkin Spice Banana Bread mit Schokolade!
Das Banana Bread ist richtig schön saftig, leicht süß und schmeckt nach all den Gewürzen, die für mich einfach zum Herbst dazugehören. Ich mag es am liebsten, wenn es noch ein kleines bisschen warm ist und einer großen Tasse Pumpkin Spice Latte dazu.
Eine herbstliche Abwechslung zum klassischen Banana Bread: Probiert diese Version unbedingt aus.
Mittwoch, 30. September 2026
Kürbis Scherennudeln in Salbeibutter
Kürbis-Scherennudeln mit Salbeibutter
Zutaten
400 g Kürbispüree, am besten Hokkaido
200 g Hartweizengrieß
400 g Dinkelmehl
1 TL Salz
eventuell etwas kaltes Wasser
Etwas Mehl: Je nach Kürbis kann die Feuchtigkeit variieren, deshalb das Mehl am Ende nach Gefühl anpassen.
100 g Butter
1 Bund frischer Salbei
Salz und frisch gemahlener Pfeffer
optional etwas geriebener Parmesan
optional frische Feigen zum Servieren
Den Kürbis in Stücke schneiden und weich garen. Anschließend sehr fein pürieren und vollständig abkühlen lassen. Das Kürbispüree sollte möglichst wenig Flüssigkeit enthalten. Wichtig ist, den Kürbis nicht in Wasser zu kochen, sondern im Ofen zu rösten oder zu dämpfen. Ofengerösteter Kürbis ist für mich hier die bessere Variante: weniger Wasser, konzentrierterer Geschmack und intensivere Farbe.
Hartweizengrieß, Dinkelmehl und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Das Kürbispüree dazugeben und alles zu einem festen, geschmeidigen Teig kneten. Ist der Teig zu trocken, nach und nach wenig kaltes Wasser hinzufügen. Ist er durch das Kürbispüree bereits weich genug, wird kein zusätzliches Wasser benötigt.
Den Teig abdecken und etwa 15–20 Minuten ruhen lassen.
Inzwischen einen großen Topf mit reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Den Teig portionsweise in die Hand nehmen und mit einer Küchenschere kleine Stücke direkt ins siedende Wasser schneiden.
Die Kürbis-Scherennudeln etwa 2–3 Minuten garen. Sobald sie an die Oberfläche steigen, mit einer Schaumkelle herausnehmen und gut abtropfen lassen.
Währenddessen die Butter in einer großen Pfanne schmelzen. Die klein geschnittene Salbeiblätter dazugeben und bei mittlerer Hitze braten, bis die Butter leicht nussig duftet und der Salbei leicht knusprig wird.
Die frisch gekochten Scherennudeln direkt in die Salbeibutter geben und einige Minuten darin schwenken. Wer mag, lässt sie dabei stellenweise leicht goldbraun anrösten. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken.
Serviertipp: Die Kürbis-Scherennudeln mit knusprigem Salbei und frisch geriebenem Parmesan servieren. Frische Feigen passen mit ihrer feinen Süße ebenfalls wunderbar dazu.
Vegane Variante: Die Butter einfach durch eine gute vegane Butteralternative ersetzen und statt Parmesan einen pflanzlichen Hartkäse oder etwas Hefeflocken verwenden.
Montag, 21. September 2026
Gewürzmischung für Chili con Carne / Chili sin Carne
Chili-Gewürzmischung
Zutaten
Zubereitung
Alle Gewürze gründlich miteinander vermischen und anschließend in ein sauberes, gut verschließbares Gefäß füllen.
Für ein Chili con oder sin Carne etwa 3 EL der Gewürzmischung verwenden. Je nach Menge und gewünschter Würze entsprechend mehr oder weniger nehmen.
Für Chili sin Carne verwende ich statt Hackfleisch auch gerne Kartoffeln, Berglinsen oder Grünkern.
Samstag, 12. September 2026
Schokoschnecken
Diese Schoko-Hefeschnecken sind wunderbar weich und fluffig, innen herrlich schokoladig. Am allerbesten schmecken sie natürlich noch leicht warm, wenn die Schokolade schön weich ist. Dazu eine große Tasse Kaffee oder Tee, eine kuschelige Decke und ein verregneter Herbstnachmittag: mehr braucht es manchmal einfach nicht.
Und keine Sorge vor Hefeteig: Die Schnecken brauchen zwar ein bisschen Zeit zum Gehen, die eigentliche Zubereitung ist aber wirklich unkompliziert. Das Warten lohnt sich spätestens beim ersten Biss in eine noch warmen Schokoschnecke.
Für die Füllung
100 g Schokochunks
Zubereitung
Die Hefe in die lauwarme Milch bröseln, 1 TL Zucker dazugeben und verrühren. Etwa 10 Minuten stehen lassen.
Anschließend Hefemilch, Butter, Zucker, Ei und Salz in eine große Schüssel geben. Mehl dazugeben und alles mehrere Minuten zu einem weichen, geschmeidigen Hefeteig verkneten.
Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 60 Minuten gehen lassen, bis sich sein Volumen ungefähr verdoppelt hat.
Den Teig anschließend auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem etwa 5 mm dicken Rechteck ausrollen. Mit der Schokocreme bestreichen und die gehackte Schokolade darauf verteilen.
Von der langen Seite her aufrollen und in etwa 3–4 cm dicke Schnecken schneiden. Die Schoko Rolls mit etwas Abstand in eine gefettete Auflaufform setzen und nochmals 20–30 Minuten gehen lassen.
Den Backofen auf 170 °C Umluft vorheizen. Die 100 ml Sahne gleichmäßig über die Rolls gießen und anschließend etwa 25–30 Minuten backen.
Nach dem Backen die restlichen Schokochunks auf den warmen Schnecken verteilen.