Dienstag, 10. Dezember 2013

3 Haselnuss - Schnitten für Aschenbrödel


Wie bei vielen von Euchdarf dieser eine Film niemals nie in der Weihnachtszeit fehlen: 3 Haselnüsse für Aschenbrödel.
Schon als Kind liebte ich diesen Film und ich träumte mir aus,wie meine Hochzeit sein wird,wenn ich in genau diesem Kleid erscheinen würde.
Gut,Modegeschmack kann sich ändern,aber nicht der Film-/Kitschgeschmack und so werden auch dieses Jahr meine Mädels und ich mindestens 5x Aschenbrödel im Fernsehen anschauen.(Mein armer Mann!)


Haselnuss-Schnitten
Somit fängt der Prinz ganz leicht 
sein Aschenbrödel ein.

400 gr.
Vollmilchschokolade
100 gr.
Blockschokolade
200 gr.
Haselnüsse gehackt
2 große
Waffelblblätter = Oblaten
28 x 38 cm

Die Haselnüsse in einer Pfanne leicht anrösten. 
Die Schokolade über einem Wasserbad langsam schmelzen. 
Wenn die gesamte Schokolade geschmolzen ist, die gerösteten Haselnüsse unter mischen.

Das eine Waffelblatt auf ein Brett legen und mit der Masse bestreichen. 
Das zweite Blatt darauf legen, mit einem zweiten Brett beschweren und für 1 Std. im Kühlschrank kalt stellen. Danach in kleine Stücke schneiden.


(Quelle:Kochbar)




3 Haselnüsse für Aschenbrödel

Der Schimmel Nikolaus, der Hund Kasperle und eine Schmuckschatulle, die von der Eule Rosalie bewacht wird, sind alles, was Aschenbrödel nach dem Tod ihrer Eltern geblieben ist. Aschenbrödel lebt bei der Stiefmutter, einer Gutsherrin und deren leiblicher Tochter Dora, die es nach Kräften erniedrigen und wie eine Dienstmagd behandeln.
Der König und die Königin kommen im Winter auf das Gut der untertänigen Stiefmutter, die zusammen mit ihrer Tochter eine Einladung zum Hofball erhält, wo Dora das Herz des Prinzen gewinnen soll. Eigentlich sollten der Prinz und seine Begleiter Karl und Wilhelm auch mitreiten, aber sie verschwinden im Wald, um zu jagen.
Während des königlichen Besuches begegnet Aschenbrödel dem Prinzen das erste Mal im Wald in „eigener“ Gestalt – nämlich verschmutzt und verdreckt. Als der Prinz gerade ein Reh abschießen will, bewirft sie den Prinzen mit einem Schneeball, so dass er das Ziel verfehlt. Der Prinz jagt Aschenbrödel daraufhin mit seinen zwei Gefährten quer durch den Wald, „erwischt“ es letztendlich auch – nur flieht Aschenbrödel dann auf seinem Pferd, spielt ein wenig Katz und Maus mit den drei Jägern und gelangt ungesehen auf den Hof zurück.
Dora und ihre Mutter gelangen an eine Einladung des Königs zum königlichen Ball. Während Knecht Vinzek für die Herrschaften teure Kleider aus der Stadt mitbringt, fallen ihm drei Haselnüsse in den Schoß (diese werden schicksalhafterweise direkt vom Prinzen dem Knecht aus einem Vogelnest in den Schoß geschossen). Diese bringt er Aschenbrödel mit, da sie sich das wünschte, was ihm auf „dem Weg vor die Nase kommt“.
Die Nüsse sind verzaubert: Die erste Nuss enthält ein Jagdgewand. So ausstaffiert begegnet Aschenbrödel dem Prinzen ein zweites Mal, der mit seinem Gefolge zur königlichen Jagd aufgebrochen ist. Aschenbrödel wird für einen „jungen Jägersmann“ gehalten und überzeugt den Prinzen durch ihre Schießkünste mit der Armbrust, reitet dann jedoch unbemerkt weg.
Der Tag des Hofballs rückt heran. Als Schikane vermischt die Stiefmutter Linsen mit Mais, verteilt das Ganze auf dem Boden und lässt Aschenbrödel die Linsen und den Mais sortieren. Dank der tatkräftigen Hilfe von Tauben, die die Arbeit für das Mädchen übernehmen, hat Aschenbrödel genügend Zeit und öffnet die zweite Nuss. Mit dem darin enthaltenen Ballkleid sucht sie den Hofball auf. Der König will unbedingt seinen Sohn verheiraten. Der Prinz, der bisher alle ihm vorgestellten Damen verschmäht hat, tanzt mit dem später erschienenen Aschenbrödel und verliebt sich auf der Stelle. Aschenbrödel trägt einen Gesichtsschleier, damit der Prinz sie nicht erkennt.
Sie stellt ihm auf dem Ball ein Rätsel, das zeigt, dass sie gerne von ihm erkannt werden möchte:
„Die Wangen sind mit Asche beschmutzt, aber der Schornsteinfeger ist es nicht.
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
Zum Dritten: Ein silbergewirktes Kleid mit Schleppe zum Ball, aber eine Prinzessin ist es nicht, mein holder Herr.“
Damit spielt sie auf ihre bisherigen zwei, sowie die gegenwärtige Begegnung an, aber der Prinz kann es nicht lösen und so entzieht sie sich ihm abermals durch Flucht, verliert aber auf der Schlosstreppe ihren Schuh.
Dem Prinzen gelingt es aber, Aschenbrödel zu verfolgen und erreicht so schließlich den Hof der Stiefmutter. Doch keinem der hier lebenden Mädchen und Frauen passt der Tanzschuh der Unbekannten. Schließlich fällt einem der Knechte Aschenbrödel ein, das aber spurlos verschwunden scheint. Nachdem auch der letzte Versuch der Stiefmutter, ihre Tochter Dora mit dem Prinzen zu vermählen, scheitert, findet der Prinz Aschenbrödel, dem der Schuh passt. Das Brautkleid Aschenbrödels zur folgenden Hochzeit mit dem Prinzen entstammt der dritten Haselnuss.
Die Schlussszene zeigt, wie Aschenbrödel und der Prinz über die verschneiten Felder zum Schloss reiten und der Prinz den Präzeptor mitsamt seiner Historienstunde einfach ignoriert.
(Quelle: Wikipedia)




Die liebe Rosalie darf natürlich nicht fehlen!
Ich gehe jetzt in den Wald zum Nüsse sammeln
und träumen…
Salut…. Eure mellimille