Mittwoch, 16. September 2020

Pistazieneis


Falls ihr es noch nicht wusstet: Ich habe eine Schwäche für Pistazien!
Alles mit diesen kleinen grünen Nüssen ist meins. Sei es in Form von Schokolade, Kuchen, Kekse, Pesto, Brotaufstrich oder eben in Form von Eiscreme.


Vor einigen Jahren war ich in Bronte auf Sizilien. 
Bronte - die Pistazienstadt in Italien.
An fast jeder Haustür konnte man Pistazien kaufen. 
In den Cafés gab es die ungewöhnlichsten Kreationen mit Pistazienfüllungen wie zum Beispiel Brioche, Arrancinis, Krapfen und selbst in seinen Espresso konnte man einen Klecks Pistaziencreme einrühren.
Dort lernte ich nicht nur das superleckere Pistazienpesto kennen und lieben, sondern dort gab es wohl mit Abstand das beste und cremigste Pistazieneis weltweit. 

Von Bronte und seinem Pistazieneis träume ich heute noch und so wagte ich mich an die Entwicklung von diesem Pistazieneis, das auch ohne Eismaschine richtig schön cremig wird:


Pistazieneis

1 Dose gezuckerte Kondensmilch (ca. 400 g )
400 g Sahne
200 g griechischer Joghurt
200 g Pistaziencreme (Brotaufstrich)

Kondensmilch zusammen mit dem Joghurt und 170 g Pistaziencreme in einer Schüssel verrühren.
Die Sahne steif schlagen und langsam unter die Pistazien-Kondensmilch-Michung heben.
Eine Kastenform bzw. einen andereren Behälter mit ca. 1,5 l Fassungsvermögen mit Frischhaltefolie auslegen und die restliche Pistaziencreme darauf verteilen.
Die Eismasse einfüllen und in den Gefrierer geben (ca. 6 Stunden; am besten über Nacht).


Das Eis ist auch ohne eine Eismaschine wunderbar cremig....

Vor dem Servieren das Pistazieneis kurz vor dem Servieren aus dem Gefrierer nehmen und leicht antauen lassen. Dann lässt es sich leichter in Scheiben schneiden oder mit dem Eisportionierer zu Kugeln formen.


Lasst es Euch gut gehen und
Salut... Eure mellimille


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