Montag, 9. Januar 2017

Mousse au Giotto - Ein himmlisches Dessert


Wenn es ein Dessert schafft, dreimal in 14 Tagen auf dem Tisch zu stehen, dann hat es einen Beitrag auf meinem Blog verdient, oder?! Wenn ich ehrlich bin, gab es dieses himmlische Giottomousse sogar viermal in 2 Wochen für mich, allerdings habe ich es beim ersten Mal nicht selbst gemacht, sondern auf der Weihnachtsfeier von unserem Team kennengelernt. Eine liebe Kollegin hatte diesen himmlischen Nachtisch mitgebracht und ich war ihm auf der Stelle verfallen. So ging es auch unseren Gästen, denen ich an Weihnachten, Silvester und Neujahr dieses Mousse au Giotto serviert habe.



Mousse au Giotto
27 Giottokugeln (3 Stangen)
100 g Ovomaltine
500 ml Cremefine zum Schlagen
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Himbergelee
Giottokugeln zum Dekorieren

Die Giottokugeln zusammen mit dem Ovomaltine und 100 ml Cremefine in einen hohen, schmalen Rührbecher geben. Mit dem Pürierstab zu Mus pürieren. Das restliche Cremefine dazugeben und mit der Schlagscheibe des Pürierstabes steif schlagen. Wer keine Schlagscheibe für seinen Stab hat, schlägt das Cremefine mit einem Handrührgerät steif und mischt am Ende das Giottomus unter.
Das Mousse au Giotto in kleine Gläschen füllen und für eine Stunde in den Kühlschrank stellen. 
Vor dem Servieren mit Himbeermarmelade und Giottokugeln dekorieren.
Sucht ihr nach einer eiskalten Variante?! (siehe unten)


Tipp: Das Giottomousse schmeckt auch hervorragend als Semifreddo. Dazu habe ich das Giottomousse in eine mit Backpapier ausgelegten flachen Backform gefüllt, einige Meringue darüber zerbröselt und über Nacht in den Gefrierer gegeben. 10 Minuten vor dem Servieren aus dem Gefrierschrank nehmen. In kleine Kuchenstücke schneiden und zusammen mit geschlagener Sahne und heißem Himbeergelee servieren! Himmlisch!
Extratipp: Das Mousse schmeckt auch mit Raffaelo sehr gut! 


So zuckersüß kann das Neue Jahr doch anfangen,oder?!
Salut... Eure mellimille

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